Blumen in der Küche – nicht nur Dekoration, sondern auch ein gesunder Leckerbissen

Essbare Blumen im Restaurant sind heutzutage keine Seltenheit mehr, sondern liegen mittlerweile voll im Trend. Dass man mit ihnen tatsächlich auch richtig schmackhafte Gerichte zubereiten und zugleich von ihren medizinischen Eigenschaften profitieren kann, ist bisher nur wenig bekannt. Passend zum Tag der gesunden Ernährung am 7. März stellen wir vom Stefan Buhk Blumengroßhandel Ihnen einige essbare Blumen vor und erklären, wie Sie diese in der eigenen Küche verwenden können.

Welche Blumen sind besonders gut für den Verzehr geeignet?

Die Auswahl an essbaren Blüten ist sehr hoch und die Möglichkeiten sind demnach unendlich. Unter den beliebtesten Blumen, die sowohl geschmacklich als auch optisch jedem Gericht eine besondere Note verleihen, sind aber die folgenden zu finden:

  • Tulpen
  • Stiefmütterchen
  • Primeln
  • Königskerzen
  • Kornblumen
  • Disteln
  • Dahlien
  • Pfingstrosen
  • Veilchen
  • Petunien

Worauf sollten Sie bei der Zubereitung achten?

Wichtig zu wissen: Nur ungespritzte Blumen sind für den Verzehr geeignet. Essbare Blüten sind in der Regel nicht sehr lange haltbar. Sie sollten daher nach der Ernte oder dem Kauf relativ schnell zubereitet werden. In kaltes Wasser gelegt kann ihre Haltbarkeit allerdings noch um einige Stunden verlängert werden. Selbst angebaute und geerntete Blumen sollten Sie durch Ausschütteln und Waschen von möglichen Erdresten, Staub oder Insekten befreien. Dies ist bei gekauften Blüten normalerweise nicht nötig. Entfernen Sie jedoch immer sorgfältig Stiele, Kelchblätter und Staubgefäße. Bei der Rose empfiehlt es sich, auch den bitteren Blütenansatz wegzuschneiden.

Wie bereiten Sie essbare Blumen zu?

Hier sind Ihrer Fantasie absolut keine Grenzen gesetzt. Essbare Blumen machen sich aber gerade in frischen Salaten besonders gut und werten diese sowohl optisch als auch geschmacklich auf. Eingelegt in Essig oder Öl geben sie Ihrem Dressing zudem einen gewissen Touch. Geschnitten können Sie Blütenblätter hervorragend in unterschiedlichste Brotaufstriche einarbeiten. Die besten Geschmacks- und Farbkombinationen finden Sie über kreatives Experimentieren am einfachsten selbst heraus. Auch jede Art von Pfannengericht können Sie mit essbaren Blumen optisch und geschmacklich verfeinern. Kandiert oder in Marmeladen werden essbare Blumen auch in der süßen Küche köstlich verarbeitet.

Die Heilkraft der Blütenblätter nutzen

Die Medizin bedient sich schon seit einigen Jahrhunderten aus dem farbenfrohen Arzneischrank der Natur – für unterschiedlichste Anwendungen. Rosen können beispielsweise einen positiven Einfluss auf die Laune haben. Die Blüten der Kapuzinerkresse enthalten Senföl, was antimikrobiell wirkt und bei Atemwegs- sowie Harnwegsinfekten hilft. Außerdem sind die Blüten ein hervorragender Magnesiumlieferant und reich an Vitamin C. Veilchen und Gänseblümchen sind sehr beruhigend. Stiefmütterchen reinigen das Blut. Dabei fördern sie auch noch den Stoffwechsel und stärken die Atemwege. Die Ringelblume hat, wie viele andere Blumen auch, eine entzündungshemmende Wirkung. Sie hilft auch bei Fieber. Ihre ätherischen Öle und Flavonoide wirken zudem antimikrobiell.

Sollten Sie weitere Fragen zur Zubereitung von Blumen und Blüten haben, helfen wir vom Stefan Buhk Blumengroßhandel Ihnen sehr gerne weiter.

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